Gleich zweimal am Wochenende: Migranten überfallen Abiturfeiern

Gleich zweimal am Wochenende: Migranten überfallen Abiturfeiern

Berlin/Görlitz. Bei der Import-Kriminalität zeichnet sich ein neuer Trend ab: offenbar finden es Randalierer mit „Migrationshintergrund“ neuerdings angesagt, Abiturfeiern zu überfallen. Am Wochenende kam es gleich zu zwei Vorfällen mit Verletzten und Festnahmen.

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Für die jungen Leute war es einer der wichtigsten Tage in ihrem bisherigen Leben. Ausgelassen feierten sie ihr bestandenes Abitur. In Görlitz traf sich die Runde spätnachts noch in einer Diskothek, als plötzlich eine Meute das Nachtlokal stürmte. Mit abgebrochenen Glasflaschen attackierten die Randalierer die Gäste, griffen die Schulabgänger an. Laut Polizei handelte es sich um eine Gruppe „junger Männer“ im Alter von um die zwanzig. In der Nähe der Disco stellten die Beamten wenig später zwölf syrische, irakische, libanesische und türkische Tatverdächtige im Alter zwischen 18 und 35 jahren.

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Zwei der Verdächtigen wurden auf freien Fuß gesetzt, zehn in Polizeigewahrsam genommen. In der Diskothek wurden fünf Gäste verletzt, drei von ihnen mußten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs gegen die Migranten.

In Berlin versuchten sich laut Polizei drei junge Männer „südländischen Typs” Zutritt zu einem Abiturball zu verschaffen. Als ihnen dies von den feiernden Schülern verwehrt wurde, zog einer der Verdächtigen ein Pfefferspray und verletzte damit acht Partygäste. Die Angreifer flüchteten noch vor Eintreffen der Polizei zu einem S-Bahnhof. Die Fahndung läuft noch. (tw)

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