Gezielter Bevölkerungsaustausch: „Seenotretter“ will Weiße verschwinden sehen

Gezielter Bevölkerungsaustausch: „Seenotretter“ will Weiße verschwinden sehen

Berlin/Regensburg. Noch immer wird der keineswegs mehr schleichende Bevölkerungsaustausch mitunter als „Verschwörungstheorie“ abgetan. Doch das ist er nicht. Zum einen sprechen Fakten und Zahlen für sich – und zum anderen gibt es immer wieder einschlägige Selbstzeugnisse vorgeblicher „Flüchtlingshelfer“, die aus ihren Motiven kein Hehl machen: sie wollen die einheimische Bevölkerung verdrängt und durch Zuwanderer und Mischlinge ersetzt sehen.

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Ein aktuelles Zitat lieferte der „Flüchtlingshelfer“ Axel Steier. Er begann bereits während des Migranten-Tsumamis 2015 damit, Illegale auf der Balkanroute zu versorgen und ihnen auf ihrem Weg nach Mitteleuropa behilflich zu sein. Ein Jahr später stieg er in die „Seenotrettung“ ein, um den organisierten Bevölkerungstransfer nach Europa zu unterstützen.

Seine Motive verhehlt Steier dabei nicht. Auf Twitter teilte er unter dem Datum vom 17. Dezember 2022 mit: „Nein, es wird irgendwann keine Weißbrote mehr geben, weil Ihre Nachkommen in 50 – 100 Jahren sich (…) für ein*n Partner*in  entscheidet, der nicht weiß ist. Die Enthomogenisierung der Gesellschaft schreitet voran. Ich unterstütze das mit meiner Arbeit.”

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Mit diesem Bekenntnis steht Steier keineswegs allein. Die NGO „Mission-Lifeline” machte schon 2018 mit ähnlichen Aussagen von sich reden – bei ihr konnte man damals T-Shirts mit der Aufschrift „Schlepperkönig“ und „Team Umvolkung“ erwerben.

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Und der offizielle Account von „mission-lifeline” twitterte am 23. Januar 2019: „Ihr seid noch nicht verheiratet? Vielleicht verliebt Ihr Euch zufällig in einen Menschen, der*die hier noch kein Bleiberecht hat. Könnte passieren, oder?” (rk)

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