Gewalt an NRW-Schulen explodiert: Ausländergewalt um das 24-Fache gestiegen

Gewalt an NRW-Schulen explodiert: Ausländergewalt um das 24-Fache gestiegen
demnach ist die Gewalt durch im Ausland geborene Siebtkläßler heute 24 mal so hoch wie 2013. Bei inländischen Schülern liegt der Anstieg bei 25 Prozent. Die Autoren sehen darin ein Zeichen massiver Untererfassung durch die Polizei.

Düsseldorf. Die Gewalt an nordrhein-westfälischen Schulen hat sich seit 2013 drastisch erhöht. Laut einer Studie des Landeskriminalamts NRW und der Universität Köln, über die die „Bild“-Zeitung berichtet, muß die Polizei immer häufiger wegen prügelnder Kinder ausrücken: mehr als doppelt so viele 6- bis 13jährige gerieten 2024 wegen Gewalttaten in Polizeigewahrsam wie elf Jahre zuvor.

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Daß die Randalierer zu einem weit überproportionalen Teil nicht „Klaus“ oder „Hans-Jürgen“ heißen, ist auch in NRW längst ein offenes Geheimnis. Vor allem im Ausland geborene Schüler treiben die Polizeistatistik nach oben. Bei Siebtkläßlern verfünffachte sich die Zahl der von der Polizei erfaßten Gewalttaten ausländischer Kinder, während sie bei in Deutschland Geborenen „nur“ um 23 Prozent stieg – viele Kinder, die in Deutschland zur Welt kommen, haben freilich ebenfalls einen Migrationshintergrund.

Eine ergänzende Befragung von 3.800 Schülern in Gelsenkirchen, Herten und Marl zeigt ein noch düstereres

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Auch Diebstähle werden laut der Studie seltener registriert, obwohl doppelt so viele Kinder wie früher angaben, selbst gestohlen zu haben. Nur noch jedes dritte fürchtet, ertappt zu werden (2013: jedes zweite).

Zudem verschwimmen die Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Siebtkläßlerinnen sind zwar weiterhin seltener gewalttätig, ihre Taten stiegen aber um bis zu 133 Prozent. Besonders auffällig: Angriffe von Neuntkläßlerinnen auf Lehrer nahmen um 90 Prozent zu, bei Jungen um 53 Prozent. Nur 39 Prozent der Schüler glauben noch, daß Lehrer eingreifen würden – 2013 waren es 68 Prozent. (rk)

Image by Michal Renčo from Pixabay

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