Gender-Wahn im Krankenhaus: Statt „Muttermilch“ heißt es künftig „Menschenmilch“

London. Trotz Brexit ist auch in Großbritannien der Gender-Wahn kräftig am Wüten. Die renommierte „Times“ berichtete jetzt, in Brighton und Sussex hätten die Universitäts-Krankenhäuser (BSUH) im Gesundheitsdienst NHS die Vorschrift erlassen, verscheidene bekannte Begriffe im Sprachgebrauch „gendergerecht“ auszutauschen. Die neue „Transgender“-Sprachrichtlinie für Hebammen schreibt demzfolge vor, daß es zukünftig nicht mehr „Muttermilch“, sondern „Menschenmilch“ heißen soll. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

„Times“-Redakteur Lionel Shriver hat dafür kein Verständnis – er wittert in den Krankenhaus-Sprachvorschriften die „Tyrannei einer Minderheit“, die „aufhören“ müsse. Ausgerechnet die (deutsche) katholische Jugendzeitung „Die Tagespost“ freut sich hingegen über die „Rücksicht auf Transgender“. Das Blättchen schwärmt von „inklusiver“, neuer Sprache, die stillende „Transmänner mit Babies“ einschließe (als „Transmänner“ bezeichnen sich Frauen, die meinen, sich als Mann zu fühlen). Es sei „trans-freundlich“, wenn das Krankenhauspersonal künftig von „Mutter oder gebärender Person“ spreche.

Die „Times“ rückt die Dinge hingegen ins richtige Licht: die Änderungen kämen vermutlich einem Prozent der erwachsenen britischen Bevölkerung zugute, die sich als „Transgender“ oder „nicht-binär“ ansehe und nicht wisse, ob sie männlich oder weiblich ist. Ausdrücklich fügt das Blatt hinzu, daß ein Prozent wahrscheinlich zu hoch geschätzt ist, es gebe auch deutlich niedrigere Schätzungen. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:

https://netzladen.lesenundschenken.de/krisenbereit/

Kommentare