Gender-Propaganda läuft ins Leere. Fast zwei Drittel der Deutschen bevorzugen Ehe und Familie

Berlin. Die Auswirkungen der allgegenwärtigen Gender- und Schwulenpropaganda sind offenbar geringer als befürchtet. Denn eine Mehrheit der jüngeren Deutschen – 57 Prozent – will die Ehe mit Trauschein und Kindern wie ihre Eltern. Dabei steht das klassische Familienmodell bei jungen Frauen deutlich höher im Kurs als bei jungen Männern. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Opaschowski Instituts für Zukunftsfragen (OIZ). Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Der Großteil der befragten 18- bis 34jährigen Deutschen befürwortet demnach die Aussage: „Die Ehe mit Trauschein und Kindern wird in Zukunft das erstrebenswerteste Lebensmodell sein“.

In einer ähnlichen Umfrage im vorigen Jahr hatten 56 Prozent der Befragten diese Auffassung vertreten. Dabei spielt das klassische Familienmodell bei jungen Frauen (62 Prozent) eine größere Rolle als bei jungen Männern (52 Prozent).

„Die junge Generation sehnt sich jetzt auf dem Weg in postpandemische Zeiten nach Stabilität, Sicherheit und sozialer Geborgenheit“, interpretiert der Hamburger Zukunftsforscher Horst Opaschowski den Unmfragebefund. Seiner Einschätzung nach hat die Ehe ihre Wertschätzung und ihren Leitbildcharakter nicht verloren.

Laut der aktuellen Umfrage halten etwa 72 Prozent der über 65jährigen am klassischen Ehemodell fest. Bei allen Altersgruppen lag die Zustimmung bei stattlichen 63 Prozent. (st)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Kommentare