Gegen „Verschwörungsgläubige“ und „Corona-Leugner“: NRW-Grüne wollen noch mehr Gleichschaltung
Düsseldorf. In Deutschland herrscht immer noch zu viel Meinungsvielfalt. Dagegen wollen die Grünen in Nordrhein-Westfalen jetzt mit einem eigenen Zwölf-Punkte-Plan vorgehen. Als besonders gefährlich werden Kritiker der von Medien und der etablierten Politik verbreiteten Narrative angesehen. Im offiziellen Ausgrenzungs-Jargon sind das „Verschwörungsgläubige“ und „Corona-Leugner“. Diese stellten eine „Gefahr für die liberale Demokratie dar“, sagte die Landesvorsitzende Mona Neubaur.
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Auch die Grünen-Fraktionsvorsitzende im NRW-Landtag, Verena Schäffer, imaginiert: es bestehe eine „große Schnittmenge zu rechtsextremistischen und antisemitischen Kreisen“. Deshalb brauche man ein „Gesamtkonzept“, an dem Polizei, Schule, Bildung und Forschung“ mitwirkten.
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Vor allem die Corona-„Pandemie“ habe die „Verschwörungsmythen“ in den vergangenen zwei Jahren stark befeuert, unkt Neubaur (ohne nach möglichen Ursachen dafür zu fragen). Besonders schlimm: das „Mißtrauen gegenüber klassischen Medien, Wissenschaft und Politik“ habe sich verstärkt. Alles zusammen sei eine „Gefahr für die liberale Demokratie“. (st)
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