Freiburger Café "Legere" hetzt gegen Ungeimpfte: „Wir müssen draußen bleiben“

Freiburger Café "Legere" hetzt gegen Ungeimpfte: „Wir müssen draußen bleiben“

Freiburg. Seit Beginn der Corona-Dauerkrise überbieten sich Medien, Politiker und Funktionäre, Gegner der staatlichen Maßnahmen oder der Impfpflicht nach Strich und Faden zu diffamieren. Längst machen Politiker wie Gesundheitsminister Lauterbach oder der Tübinger Oberbürgermeister Palmer (Grüne) kein Hehl mehr daraus, daß es vor allem darum geht, Kritikern und Ungeimpften das Leben schwer zu machen.

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Von „Ungeimpfte unerwünscht“ bis hin zu „Kauft nicht bei Ungeimpften“ war vor Lokalen und Geschäften in den letzten zwei Jahren schon so ziemlich alles an Diskriminierung zu lesen. Einen neuen Tiefpunkt setzte nun aber ein Café in Freiburg.

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Das Freiburger Café „Legere“ stellte vor dem Lokal ein Schild auf, auf dem ein Männchen mit Aluhut zu sehen ist. Es hält ein Schild mit der sarkastischen Bemerkung „Impfen mi,mi,mi“ – und im Begleittext darunter steht: „Wir müssen draußen bleiben“ – in Anlehnung an die bekannten Schilder für das Zutrittsverbot von Hunden. Um das Ganze noch geschmackloser zu gestalten, stellten die Betreiber gleich noch einen Trinknapf für Hunde unter das Schild. Im Hintergrund ist zudem klar ein Hinweis auf „2G“ ersichtlich.

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Während Minderheitenlobbyisten ansonsten sofort Zeter und Mordio schreien, wenn etwa Ausländer oder Vertreter sexueller Minderheiten diskriminiert werden, stört die Hetze des Freiburger Cafés offenbar niemanden. (rk)

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