Fragwürdiger Ethikrat: Vorschläge zur Diskriminierung Ungeimpfter im Wochentakt
Berlin. Der sogenannte Deutsche Ethikrat sorgt in letzter Zeit immer wieder für fragwürdige Auswüchse – so hatte Ethikrat-Chefin Buyx erst Anfang November in der Talkrunde „Lanz“ empfohlen, Nichtgeimpfte möglichst „grundrechtsschonend“ zu diskriminieren: „Das, was man jetzt machen muß, ist, daß man schrittweise schaut, daß man es so grundrechtsschonend wie möglich hinkriegt, aber dennoch genug Maßnahmen einführt. Und da muß man die sozusagen schrittweise hocheskalieren.“ Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Jetzt der nächste Hammer: Buyx´ Ethikrat-Kollege Wolfgang Henn möchte Nichtgeimpften die Ausreise aus Deutschland unmöglich machen, indem ihr Impfstatus nach einigen Monaten wieder verfällt. „Die 2G-Regel sollte beim Überschreiten der EU-Binnengrenzen generell gelten“, schlug Henn vor. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Henn hatte sich bereits 2020 kaum verklausuliert dafür ausgesprochen, daß Nichtgeimpften im Ernstfall die medizinische Versorgung versagt wird: „Wer partout das Impfen verweigern will, der sollte bitte schön auch ständig ein Dokument bei sich tragen mit der Aufschrift: Ich will nicht geimpft werden! Ich will den Schutz vor der Krankheit anderen überlassen! Ich will, wenn ich krank werde, mein Intensivbett und mein Beatmungsgerät anderen überlassen.“ (rk)
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