Fragwürdige „Bereicherung“: Migrationshintergründler auf Corona-Intensivstationen stark überrepräsentiert

Berlin. Migrationshintergründler sind offenbar nicht nur in den Kriminalitätsstatistiken überrepräsentiert, sondern auch in den Corona-Intensivstationen. Das ist jedoch ein „Tabu“, räumte jetzt RKI-Chef Wieler ausdrücklich ein. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Offizielle Zahlen gibt es deshalb nicht, aber nach Schätzungen von Praktikern soll unter den Corona-Patienten in deutschen Krankenhäusern der Anteil an Erkrankten mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich hoch sein. Auch der RKI-Chef gibt an, über diese Angaben im Bilde zu sein.

In der „Bild“-Zeitung heißt es, über Thomas Voshaar von der Lungenklinik Moers sei auch die Bundesregierung über den Umstand in Kenntnis gesetzt worden, wonach mancherorts „Auffälligkeiten“ vorhanden seien. Aber bereits im November des Vorjahres erklärte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gegenüber der FAZ, „kulturelle Gepflogenheiten“ könnten „die Ausbreitung des Virus erleichtern“.

Das Blatt zitiert aus einer Schaltkonferenz zwischen Wieler und mehreren Chefärzten, unter anderem Thomas Voshaar aus Moers – einer am Rhein gelegenen 100.000-Einwohner-Stadt in unmittelbarer Nähe zu den stark von Einwanderung geprägten Ruhr-Metropolen Duisburg, Essen und Gelsenkirchen. Voshaar hatte unter Berufung auf eine telefonische Umfrage unter Chefärzten Zahlen aus Intensivstationen erhoben, und diese zeigten „sehr deutlich, daß es offensichtlich eine Gruppe gibt, die die Politik mit Corona-Warnungen überhaupt nicht erreicht“ – Migrationshintergründler.

Der Lungenklinik-Chefarzt erklärte unter Hinweis auf seine Recherchen zwischen November 2020 und Januar 2021, nach seiner Erhebung hätten „immer über 90 Prozent der intubierten, schwerst kranken Patienten einen Migrationshintergrund“ gehabt. Intern habe man von einer „Kommunikationsbarriere“ gesprochen.

In der Schweiz hatte es zuvor Erhebungen gegeben, denen zufolge auch dort 70 Prozent der Intensivpatienten aus Einwanderermilieus stammten. Und in Österreich sprach Intensivmediziner Burkhard Gustorff von der Klinik Ottakring – einem Wiener Stadtbezirk mit hohem Einwandereranteil – gegenüber der „Presse“ von 60 Prozent.

Vermeintlich aus Angst vor einer möglichen Rassismus-Debatte, schlußfolgert die „Bild“-Zeitung, habe man jedoch die Informationen, die Spahn erhalten habe, nicht an die Kanzlerin weitergeleitet.

Auch RKI-Chef Wieler spricht von „Parallelgesellschaften“ und davon, daß er „das genauso gehört“ habe. Die Frage des Anteils von Menschen mit Migrationshintergrund in deutschen Intensivstationen sei jedoch ein „Tabu“, räumt auch er ein.

Wieler erklärte bezüglich der von ihm ausgemachten „Parallelgesellschaften“ gegenüber der „Bild“-Zeitung: „Wenn man dort etwas ausrichten will, klappt das nur mit beinharter Sozialarbeit in den Moscheen. Und da kommen wir nicht rein. Und das ist Mist. Diese Gruppe besteht aus vier Millionen Menschen in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von 4,8 Prozent. Auf den Intensivstationen liegen aber deutlich über 50 Prozent aus dieser Gruppe.“

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:

https://netzladen.lesenundschenken.de/krisenbereit/

Kommentare