FPÖ-Gesundheitssprecherin: „Am Ende werden wir in einer Konzern-Diktatur aufwachen“
Wien. Die gesundheitspolitische Sprecherin der österreichischen Freiheitlichen, die Nationalratsabgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch, geht mit der Corona-Politik der Regierung Kurz hart ins Gericht. In einem Interview des Nachrichtenportals „Wochenblick“ kritisierte sie jetzt die zum Teil drastischen Maßnahmen der Regierung als Angstmache und teils „reine Augenauswischerei“. Während Kanzler und Gesundheitsminister vor der Sprengung der Intensiv-Betten-Kapazitäten sprachen und vor 100.000 Toten warnten, beobachte sie täglich die Zahlen der Gesundheitsbehörden, die solche Befürchtungen in keiner Weise rechtfertigten: „Die Auslastung stand zu diesem Zeitpunkt stets bei 10–15%. Es war bald ersichtlich, daß es dem Kanzler in erster Linie um das Spiel mit der Angst der Österreicher ging.“ Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Belakowitsch fordert stattdessen den Schutz der Risikogruppen unter Beibehaltung der „normalen Normalität“. Demgegenüber versuche die Regierung, den Österreichern „alles, das irgendwie nett ist, das Spaß macht“, zu zerstören. Daß viele Österreicher ihre Familie dieses Jahr nicht zu Weihnachten besuchen können und auch Skiurlaube weitgehend unmöglich sind, findet Belakowitsch „einfach nur bösartig“.
Die Regierung habe den Kindern zudem ein Jahr ihrer Bildung gestohlen, doch auch die Maskenpflicht in den Schulen und die Kontaktverbote hält die zweifache Mutter für schädlich.
Belakowitsch ist auch davon überzeugt, daß die jetzt zunehmende soziale Ungleichheit drastische Folgen nach sich ziehen wird: „Am Ende werden wir in einer Konzern-Diktatur aufwachen. Dieses globale Virus wird in der Folge zum Treiber der Globalisierung. Und das ist es, das ich dieser Regierung vorwerfe. Und da muß man fragen: Ist das so geplant?“ (mü)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:
Kommentare