Forcierter Bevölkerungsaustausch: Die Einbürgerungen explodieren förmlich

Forcierter Bevölkerungsaustausch: Die Einbürgerungen explodieren förmlich

Berlin. CDU-Chef Merz hatte kürzlich angemahnt, „Antisemiten“ dürften künftig nicht mehr eingebürgert werden. Doch das ist pures Wunschdenken. Denn eben erst hat Bundesinnenministerin Faeser (SPD), die dafür zuständig ist, angekündigt, daß künftig nicht mehr so genau hingeschaut wird – das Prozedere soll verschlankt, die Behörden entlastet werden.

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Tatsächlich sind die Behörden allenthalben überlastet. Nicht nur bei Asylanträgen, sondern auch bei Einbürgerungen werden Rekordstände verzeichnet. Bis zum 8. November wurden allein in Hamburg 6.279 Personen eingebürgert. Damit sind es jetzt schon so viele wie im gesamten Vorjahr. Obwohl derzeit noch fast 22.000 Anträge in Bearbeitung sind, „wird die Antragszahl weiter ansteigen“, erklärte CDU-Fraktionschef Thering.

Besonders problematisch: das Gros der künftigen Neu-Bundesbürger kommt nach wie vor aus islamischen Ländern. Die größte Gruppe in Hamburg – aber nicht nur dort – stellten im bisherigen Jahresverlauf Syrer mit 1.938 Personen, gefolgt von Afghanen (734) und Iranern (596).

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Das Problem ist nicht auf Hamburg beschränkt. Grund dafür ist das im August von der Ampel-Koalition verabschiedete neue Staatsangehörigkeitsrecht. Damit wird die Einbürgerung schon nach drei Jahren möglich. Bisher galt man erst nach acht Jahren in Deutschland als einbürgerungsreif. Kein Wunder, daß bundesweit die Ämter heißlaufen. In Mecklenburg-Vorpommern etwa sind die Zahlen seit 2021 um 230 Prozent (!) gestiegen. (rk)

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