Flutkatastrophe im Ahrtal: Keinerlei Beweise für Folgen des „Klimawandels“

Berlin. Seit der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal werden Medien und Politiker nicht müde, den angeblichen Klimawandel für das Hochwasser verantwortlich zu machen – und weitere Anstrengungen für den Klimaschutz einzufordern. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Die Zahl der Toten ist inzwischen auf mindestens 165 gestiegen, rund 155 Menschen werden noch vermißt. Vor allem die Grünen und ihr Umfeld instrumentalisieren die Katastrophe in beinahe unappetitlicher Weise, um auf vermeintliche Versäumnisse im Klimaschutz hinzuweisen. Aber selbst der bayerische CSU-Ministerpräsident Söder stößt ins gleiche Horn und verspricht gesteigerte Klimaschutzanstrengungen.

Dabei gibt es keinerlei Beweise für diesen Zusammenhang. Selbst die GEZ-finanzierte ARD mußte verbal abrüsten und stellte in einem Beitrag ausdrücklich richtig, daß Wetterlagen wie die augenblickliche für die Sommermonate eher typisch, der Bezug zum „Klimawandel“ aber durchaus problematisch sei.

Wörtlich: „Der Zusammenhang ist gerade jetzt in den Sommermonaten etwas schwer herzustellen, weil wir haben jetzt zu dieser Jahreszeit grundsätzlich geringe Temperaturunterschiede zwischen dem Nordpol und Äquator. (...) Tiefdruckgebiete ziehen nur sehr langsam, können sich dementsprechend längere Zeit an Ort und Stelle aufhalten. Das ist typisch für die Sommermonate.“

Der Beitrag ist in der ARD-Mediathek noch abrufbar. (st)

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