Flüchtlingsunterkunft brannte ab: Peinlich – es war kein „rechtsextremistischer“ Anschlag
Groß Strömkendorf/Schwerin. Wieder eine Blamage, die Medien und Politiker nicht unbedingt glaubwürdiger macht: der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Groß Strömkensdorf in Mecklenburg-Vorpommern war offenbar keine „rechtsextremistische“ Tat. „Wir gehen im Ergebnis der Ermittlungen davon aus, daß die Tat in Groß Strömkendorf Teil einer Brandserie ist“, sagte Oberstaatsanwältin Claudia Lange bei einem Pressetermin.
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Der im Zusammenhang mit der Tat festgenommene 32jährige Tatverdächtige ist den Angaben zufolge sowohl in der Berufs- als auch der Freiwilligen Feuerwehr aktiv. Einen „rechtsextremistischen“ Hintergrund gibt es aber nicht.
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Der Brand in der Nacht vom 19. auf 20. Oktober, bei dem die Unterkunft, ein ehemaliges Hotel, weitgehend abgebrannt war, hatte hohe Wellen geschlagen, weil er vorgeblich ins übliche Bild „rechtsextremistischer“ Übergriffe paßte. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) ebenso wie Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) besuchten unverzüglich den Brandort (während es bei den sich häufenden Messermorden in jüngster Zeit in aller Regel nicht einmal für eine dürre Erklärung des Bedauerns reicht).
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Die Ermittlungsergebnisse der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft widersprechen den direkt nach dem Großbrand in der Öffentlichkeit und den Medien geäußerten Vermutungen einer rassistisch motivierten Straftat. Diese entzündeten sich an einer Hakenkreuz-Schmiererei, mit der zwei Tage vor dem Brand ein Schild des Deutschen Roten Kreuzes vor dem Gebäude beschmiert wurde. (rk) Foto: Symbolbild Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
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