„Flüchtlings“-Shuttle nach Deutschland: Erneut 66 Migranten eingeflogen

Hannover. Während Deutschland erneut in den Corona-Dornröschenschlaf versenkt wird, geht die Einschleusung von Migranten durch die Bundesregierung ungebremst weiter. Am Donnerstag sind erneut „Flüchtlinge“ aus Griechenland in Hannover gelandet. Es handelt sich nach Angaben des Bundesinnenministeriums um 66 Menschen aus den Aufnahmeeinrichtungen von den griechischen Inseln. Seit April hat Deutschland insgesamt bereits 1075 Menschen aus Griechenland aufgenommen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Es handelt sich um 24 Erwachsene, 24 Minderjährige und 18 unbegleitete Minderjährige – diese sollen nach Bayern, Berlin, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen kommen.

Die Bundesregierung hatte nach den (vorsätzlich gelegten) Bränden im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos entschieden, 1553 Migranten aufzunehmen. Neben der Aufnahme der „schutzbedürftigen“ Familien hatte Bundesinnenminister Seehofer (CSU) nach Abstimmung innerhalb der Bundesregierung bereits 8. März im Rahmen einer europäischen Hilfsaktion entschieden, 243 vorgebliche Kinder einschließlich ihrer Kernfamilien aus Griechenland zu übernehmen. (st)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:

https://netzladen.lesenundschenken.de/krisenbereit/

Kommentare