Fehlbesetzung: Mehrheit der Deutschen hält Scholz für überfordert

Fehlbesetzung: Mehrheit der Deutschen hält Scholz für überfordert
Sandro Halank, Wikimedia Commons,

Berlin. Angezählt: laut einer aktuellen INSA-Umfrage für die „Bild“-Zeitung hält eine Mehrheit der Deutschen Bundeskanzler Scholz (SPD) in seinem Amt für überfordert. Demnach hat ein knappes Drittel (31 Prozent) der Befragten den Eindruck, Scholz sei den Herausforderungen seines Amtes „eher nicht“ gewachsen. Ein weiteres Viertel (24 Prozent) ist gar der Meinung, der Kanzler genüge „absolut nicht“ den Erfordernissen seines Amtes.

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Umgekehrt sind es insgesamt nur 37 Prozent, die dem Bundeskanzler attestieren, seinem Amt gewachsen zu sein. Acht Prozent der Befragten machten keine Angaben.

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Gefragt wurde auch, wie Scholz bei einer Direktwahl des Regierungschefs abschneiden würde. Laut INSA würde derzeit kaum mehr als ein Viertel der Befragten (27 Prozent) für den amtierenden Kanzler votieren. Doch auch der CDU-Vorsitzende und Unions-Fraktionschef Friedrich Merz, momentan wohl Scholz' wahrscheinlichster Kontrahent bei einem Rennen um die Kanzlerschaft, ist in den Augen der Befragten keine Alternative – er käme nur auf dürftige 15 Prozent bei einer Direktwahl zum Kanzler. (rk)

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