Faß ohne Boden: Asylanten kosten Österreich fast eine Million Euro pro Tag

Faß ohne Boden: Asylanten kosten Österreich fast eine Million Euro pro Tag

Wien. Auch im benachbarten Österreich ist das Migrationsdesaster eine finanzielle Katastrophe für die Volkswirtschaft. Eine parlamentarische Anfrage des FPÖ-Nationalratsabgeordneten Hannes Amesbauer entlockte der Regierung jetzt aktuelle Zahlen, die haarsträubend sind.

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Demnach kosteten die durchschnittlich 42.095 Asylwerber den österreichischen Steuerzahler im vergangenen Jahr knapp 340 Millionen Euro – täglich somit fast eine Million. Pro „Flüchtling“ fielen statistisch 22 Euro am Tag an.

Am meisten fielen dabei die Personalkosten für die Betreuung und die Verpflegung der Fremden ins Gewicht. 27 Millionen Euro kosteten die Betreuer, 20 Millionen Essen und Trinken. Hinzu kamen Mieten, Betriebskosten und Sicherheitsleistungen, die mit zwölf Millionen Euro zu Buche schlugen.

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Weiters fielen Kosten für die Sozialversicherung der Asylwerber an: 5,7 Millionen Euro. Ebenso für die medizinische Versorgung: 3,8 Millionen Euro. Weitere 4,7 Millionen Euro verschlangen Transporte und 2,3 Millionen Euro das „Taschengeld“ der Asylanten im Rahmen der Grundversorgung. Und ein Ende des Geldflusses ist nicht abzusehen – die aktuelle Asylkrise hat auch die Alpenrepublik fest im Griff. (mü)

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