Erfolg sieht anders aus: Nur 15 Millionen Bundesbürger luden sich die Corona-App aufs Handy
Berlin. Nach einer euphorischen Anfangsphase sind die Triumphmeldungen aus den Mainstream-Medien verschwunden: denn nach anfangs stattlichen Nutzerzahlen stellt sich heraus, daß sich nur etwas mehr als zehn Prozent der Bundesbürger die Corona-App aufs Smartphone luden. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Medienbeobachter registrieren nun vielmehr, daß nicht die Corona-App der Bundesregierung, sondern das Buch eines der profiliertesten Kritiker des Corona-Lockdowns, Professor Sucharit Bhakdi, „Corona Fehlalarm?“ (hier bestellen: https://lesenundschenken.de/buecher/politik/allgemein/7676/corona-fehlalarm?c=6), auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste steht.
Die 60 Millionen Euro teure Corona-App des Bundesgesundheitsministers, die eine Rückverfolgung des Virus und seiner Infektionswege erleichtern soll, wurde vor drei Woche zum Download freigegeben. Inzwischen mußte Regierungssprecher Seibert kleinlaut das Resultat verkünden: 15 Millionen Bürger haben sich die App aufs Smartphone gepackt. Das ist bei circa 83 Millionen Einwohnern nichte gerade ein überragender Erfolg.
Denn damit die App richtig funktionkert, müssen 60 Prozent der Bevölkerung sie akzeptieren. Bislang soll sie laut Spahn gerade einmal 300 Infektionen angezeigt haben. (ts)
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