Dreiste Indoktrination: Yad-Vashem-Gedächtnisstätte soll deutsche Polizisten auf Linie bringen
Berlin. Die Polizei ist längst am Limit: Personalmangel und ein Klima gegenseitiger Verdächtigung und Denunziation machen effiziente Polizeiarbeit vielerorts längst unmöglich. Aber Bundesinnenministerin Faeser (SPD) hat andere Prioritäten: im „K(r)ampf gegen Rechts“, bei dem gleichgeschaltete Polizisten eine wichtige Rolle spielen, setzt sie auf Indoktrination.
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Jetzt hat Faeser ein Abkommen mit der internationalen Holocaust-Gedenkstätte „Yad Vashem“ geschlossen. Die in Jerusalem ansässige Institution soll künftig eine tragende Rolle bei der Aus- und Weiterbildung deutscher Polizisten spielen. Kosten spielen dabei keine Rolle.
Das Abkommen sieht vor, daß bei der polizeilichen Ausbildung in Zukunft ein starker Fokus auf „Holocausterziehung“ gelegt wird. Dafür stellt das Jerusalemer Gedenkinstitut nicht nur Bildungsmaterial und Online-Kurse zur Verfügung. Die vom Steuerzahler finanzierte Polizeiausbildung sieht sogar mehrtägige Reisen nach Jerusalem vor. Faeser stellt klar, worum es dabei geht: „Die Erinnerung daran muß auch heute unser staatliches Handeln leiten.“
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Zur Begründung ihres Indoktrinationsprojekts verweist Faeser auf die steigenden Zahlen „antisemitischer“ Straftaten in Deutschland. Aber: diese sind eine unmittelbare Folge der von Faeser geförderten unkontrollierten Zuwanderung, die Massen junger Muslime nach Deutschland spült. Einheimische sind unter „antisemitischen“ Tätern längst eine Minderheit. (rk)
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