Dramatische Geburtenlücke: Migrantinnen dreimal fruchtbarer als Österreicherinnen
Wien. Der Bevölkerungsaustausch läuft auch im benachbarten Österreich auf Hochtouren. Die aktuellen Geburtenzahlen zeigen ein dramatisches
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Dagegen weisen Migrantinnen deutlich höhere Geburtenraten auf. Türkischstämmige Frauen liegen bei statistisch 1,80 Kindern. Die mit Abstand höchsten Werte zeigen sich bei Frauen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak: diese bekommen im Durchschnitt 3,30 Kinder – fast dreimal so viele wie gebürtige Österreicherinnen.
Die dramatische Diskrepanz legt die Befürchtung nahe, daß Österreich die längste Zeit ein deutsches, zumindest europäisches Land war. Während die einheimische Bevölkerung schrumpft, wächst der Anteil von Bevölkerungsgruppen mit deutlich höheren Geburtenraten unaufhörlich. (mü)
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