Die Sorgen des George Soros: Hetze gegen Ungarn und China

Die Sorgen des George Soros: Hetze gegen Ungarn und China
Copyright by World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs. Wikimedia/Sandstein/

Stanford/Kalifornien. Der „Philanthrop“ und Mega-Spekulant George Soros kann das Stänkern nicht lassen. Jetzt legte er sich in einer Rede mit Ungarn und China gleichzeitig an.

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Im Rahmen einer Veranstaltung an der Stanford University unter dem Motto „Demokratien der Welt stehen vor schwierigen Wahlen für die Demokratien der Welt“ sprach der in Ungarn geborene Milliardär über die Herausforderungen des Jahres 2022 und hob dabei neben China vor allem die Parlamentswahl in Ungarn hervor. Die Ungarn könnten einen „autokratischen Führer“ entmachten, wenn sie gegen Orbán stimmten, ätzte Soros, der wegen seiner regierungskritischen Wühlarbeit seit Jahren im Visier der Regierung Orbán ist. Im Zuge einer landesweiten Kampagne warf die Regierung Soros und seinen Open-Society-Stiftungen vor einigen Jahren vor, die Massenzuwanderung nach Mitteleuropa mitzuorganisieren.

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In seiner Rede unterstellte Soros unter anderem, China werde versuchen, die diese Woche beginnenden Olympischen Winterspiele in Peking als Propagandasieg zu nutzen, so wie es die „Nazis“ 1936 in Berlin getan hätten. China sei der „mächtigste autoritäre Staat der Welt“ und „die größte Bedrohung, der offene Gesellschaften heute ausgesetzt sind“.

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Nach den Wahlen in Deutschland im vergangenen Jahr stünden 2022 wichtige Wahlen in Frankreich und Ungarn an. Zu Ungarn merkte Soros an, daß am 3. April „die ungarischen Wähler entgegen aller Wahrscheinlichkeit einem autokratischen Führer die Macht nehmen könnten“. Dies könnte zusammen mit der Situation in Rußland und der Ukraine die Zukunft Europas beeinflussen. (mü)

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