Die Quittung für Heizhammer und feministische Außenpolitik: Mit den Grünen geht es bergab

Die Quittung für Heizhammer und feministische Außenpolitik: Mit den Grünen geht es bergab
Wikimedia/boellstiftung - https://www.flickr.com/photos/44112235@N04/49638476453/Foto: Stephan Röhl/

Berlin. Eigentlich hätten Wähler und Parteimitglieder wissen können, worauf sie sich mit den Grünen einlassen – die ehemalige Friedens- und Umweltpartei war bereits nach 1998 unter SPD-Kanzler Gerhard Schröder an der Regierung beteiligt. Die Beteiligung Deutschlands am Jugoslawienkrieg, Joschka Fischers Visa-Skandal und vieles andere ist unvergessen.

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Viele sind aber offenbar doch überrascht vom Ausmaß des Desasters, das seit eineinhalb Jahren mit der erneuten Regierungsbeteiligung der Grünen über Deutschland hereinbricht. Der Partei laufen die Wähler davon – und es gibt auch jede Menge Parteiaustritte.

Laut dem „Tagesspiegel” traten zwischen Januar und Juli dieses Jahres insgesamt 770 Mitglieder mehr aus der Partei aus, als im gleichen Zeitraum eintraten. Den letzten Rückgang an Mitgliederzahlen gab es bei den Grünen vor acht Jahren.

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Damit nicht genug, geht es mit der Partei auch in den Umfragen steil bergab. Mittlerweile dümpeln sie nur noch auf Rang vier hinter den Unionsparteien, der AfD und der SPD dahin. Es reicht aber immer noch, um in der Regierung weiter Schaden anzurichten. (rk)

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