Die Probleme des Bundespräsidenten: „Rechtsextremismus“ und „Verschwörungsmythen“

Berlin. Bundespräsident Steinmeier hat angemahnt, das Problem des „Rechtsextremismus“ in der Corona-Krise nicht aus den Augen zu verlieren. „Die Wurzeln des Rechtsextremismus reichen tief in unsere Gesellschaft hinein – das ist ein ernstes, ein drängendes Problem“, deklamierte er jetzt in Berlin bei einem Treffen mit Angehörigen der Todesopfer des Anschlags von Hanau. Es dürfe auch in Zeiten von Corona „nie aus den Augen“ verloren werden. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

„Wir vergessen die Toten nicht“, orakelte Steinmeier weiter. Er forderte auch dazu auf, wachsam zu sein, wenn jemand im Umfeld „Verschwörungsmythen“ verfalle. (rk)

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