Die Prioritäten der Wehrbeauftragten: „Da müssen mal Frauen rein“
Berlin. Nicht nur die amtierende Bundesverteidigungsministerin Lambrecht (SPD) erweist sich immer mehr als glatte Fehlbesetzung. Auch die Wehrbeauftragte Eva Högl, ebenfalls SPD, läßt massive Zweifel an ihrer fachlichen Kompetenz aufkommen.
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Der Fall: der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, teilte dieser Tage eine bemerkenswerte Episode aus der Führungsetage der bundesdeutschen Verteidigungspolitik mit. Zorn berichtete, im militärischen Führungsrat sei über die Folgen des Ukraine-Krieges gesprochen worden, über eine Stärkung des deutschen Beitrags an der Ostflanke der NATO sowie über die bevorstehende Übungsreihe „Quadriga“.
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An der virtuellen Diskussionsrunde nahm auch die Wehrbeauftragte teil. Sie vermochte nichts sachlich Substantielles beizusteuern, etwa zum Zustand der Bundeswehr und wie die selbstgesteckten Ziele besser umzusetzen seien. Stattdessen fiel ihr etwas viel Wichtigeres ein. Sie antwortete auf General Zorns Bericht mit wenigen Zeilen: „Das ist nicht mehr zeitgemäß. Sukzessiver Karriereaufbau hin oder her. Da müssen mal Frauen rein. Wir sind im Jahr 2022 in Berlin in der Mitte Europas.“ Ohne Kommentar. (he)
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