Die Lüge von der „Pandemie der Ungeimpften“: In Israel sind 80 Prozent der Patienten geimpft

Die Lüge von der „Pandemie der Ungeimpften“: In Israel sind 80 Prozent der Patienten geimpft

Tel Aviv. Um die angebliche „Pandemie der Ungeimpften“, die Politiker auch hierzulande noch vor wenigen Wochen suggerierten, ist es inzwischen sehr still geworden. Zum einen, weil sich herausstellte, daß Politiker teilweise mit falschen Zahlen in der Öffentlichkeit hantierten und Patienten mit ungeklärtem Impfstatus pauschal der Rubrik der Nichtgeimpften zurechneten. Zum anderen aber auch, weil die medizinischen Tatsachen eine andere Sprache sprechen.

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Zum Beispiel in Israel. Auch dort widersprechen Experten jetzt der Unterstellung, die Krankenhäuser seien wegen der vielen ungeimpften Patienten überlastet. Laut Prof. Yaakov Jerris, Direktor der Coronavirus-Station des Ichilov-Krankenhauses, ist es in Wirklichkeit genau umgekehrt.

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„Im Moment sind die meisten unserer schweren Fälle geimpft“, sagte Jerris gegenüber dem israelischen Sender „Channel 13 News“. „Sie hatten mindestens drei Impfungen. Zwischen siebzig und achtzig Prozent der schweren Fälle wurden geimpft. Bei schweren Erkrankungen hat die Impfung also keine Macht, weshalb nur 20 bis 25 Prozent unserer Patienten ungeimpft sind.“ (rk)

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