Die Kosten des „Klimaschutzes“: Heizung, Strom und Sprit werden 14 Prozent teurer

Berlin. Jetzt wird der Klimawahn richtig teuer: laut dem Vergleichsportal Verivox sind die Energiekosten für Haushalte in Deutschland in den letzten zwölf Monaten durchschnittlich um satte 14 Prozent gestiegen. Für einen Drei-Personen-Haushalt ergaben sich demnach Mehrkosten von knapp 500 Euro. Einbezogen in die Berechnung wurden Kosten für Heizung, Strom und Sprit. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Im Juni 2021 lagen die Energiekosten eines Musterhaushalts laut Verivox bei 3.971 Euro – im Vorjahresmonat waren es 3.473 Euro. Die Ausgaben erhöhten sich binnen eines Jahres somit um 14,3 Prozent. Verivox geht von einem jährlichen Wärmebedarf von 20.000 Kilowattstunden (kWh), einem Stromverbrauch von 4.000 kWh und einer jährlichen Fahrleistung von 13.300 Kilometern aus.

Insbesondere das Heizen mit Öl verteuerte sich. So stiegen die Preise für Heizöl von Juni 2020 bis Juni 2021 um knapp 55 Prozent. Auch die Preise für Gas (plus 7,5 Prozent), für Benzin (plus 22 Prozent) und Diesel (plus 26 Prozent) zogen deutlich an. (se)

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