Die Energiepolitik der Bundesregierung macht´s möglich: Zusammenbruch des Gesundheitswesens droht

Die Energiepolitik der Bundesregierung macht´s möglich: Zusammenbruch des Gesundheitswesens droht

München/Berlin. Dritte-Welt-Zustände gibt es demnächst nicht etwa in Gabun oder Surinam, sondern mitten in Deutschland. Und daran ist nicht etwa Putin schuld, sondern die hausgemachte Energiepolitik der Bundesregierung. Der bayerische Gesundheitsminister Holetschek (CSU) hielt es jetzt für geboten, vor dem energiebedingten Zusammenbruch des Gesundheitswesens zu warnen und sogar Evakuierungen ins Auge zu fassen.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Denn: die Energiekrise könne sich auch auf Krankenhäuser auswirken. Holetschek forderte Gegenmaßnahmen, um Schließungen von Kliniken, Insolvenzen oder Evakuierungen zu vermeiden. Viele Häuser steuerten auf die Zahlungsunfähigkeit zu, wenn sie keine Hilfen bekämen. Auch die Gesundheit der Patienten sei in Gefahr, so der Minister.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Konkret könnten Krankenhäuser bei tagelangem Stromausfall „nicht über Notstromaggregate betrieben, sondern nur evakuiert werden“. Daß der Bund in einer solchen Lage überhaupt über den Weiterbetrieb von Kernkraftwerken diskutiere und nicht alles tue, um eine zuverlässige Stromversorgung zu gewährleisten, sei unbegreiflich, sagte Holetschek weiter. (se)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare