Deutschland baut auf: Ein Viertel der Unternehmen will ins Ausland

Deutschland baut auf: Ein Viertel der Unternehmen will ins Ausland

Berlin. Das sind keine guten Zukunftsperspektiven für den Wirtschaftsstandort Deutschland: rund ein Viertel der deutschen Unternehmen will Produktion oder Dienstleistungen ins Ausland verlegen. Schuld daran sind vor allem die weiterhin hohen Energiepreise – eine Folge der antirussischen Politik der Ampel-Regierung.

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Laut einem Geheimpapier der EU-Kommission spielen immer mehr deutsche Unternehmen mit dem Gedanken, entweder einfach nicht mehr zu investieren oder gleich ganz in günstigere Länder abzuwandern. Ein nicht unerheblicher Teil der Industriellen habe bereits die Geschäftstätigkeit reduziert, weil es sich in Deutschland einfach nicht mehr lohnt. Dabei kommen andere EU-Länder jedoch ebenfalls kaum mehr in Frage. Es fehlt einfach an der Versorgungssicherheit in Sachen Energie.

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Vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) gibt es jetzt neue Zahlen. Er befragte 27.000 deutsche Unternehmen. Rund ein Viertel davon will die Zelte in Deutschland abbrechen und die Produktion und/oder Dienstleistungen ins Ausland verlagern.

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Schuld an dieser Entwicklung ist nicht nur der aktuelle Ukraine-Krieg, der viele Kosten weiter in die Höhe treibt. Schon lange zuvor hat die von Ex-Kanzlerin Merkel ausgerufene Energiewende Energie und Produzieren in Deutschland immer teurer gemacht – wirtschaftlicher Suizid auf Raten. (rk)

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