Deutscher Kardinal nennt Roß und Reiter: Hinter „Corona“ stecken Gates, Schwab und Konsorten

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Rom/Regensburg. Der deutsche Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat in einem Interview mit dem österreichischen „St. Bonifatius Institut“ Klartext gesprochen und vor der Gleichschaltung der Menschheit im Gefolge der Corona-Krise gewarnt. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Müller, vormals Bischof von Regensburg, erklärte, daß hinter Maßnahmen gegen die „Pandemie“ einflußreiche Menschen wie der frühere Microsoft-Chef Bill Gates und der Begründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, steckten. Leute, die „auf dem Thron ihres Reichtums sitzen“, sähen laut Müller derzeit eine Chance, jetzt ihre Agenda durchzusetzen. Diese Agenda, so der Kardinal weiter, beruhe auf einer Hochstapelei – nämlich der Meinung „Wir könnten jetzt mithilfe der modernen Technik oder des Kommunikationswesens eine neue Schöpfung hervorbringen, einen neuen Menschen erschaffen“. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Müller setzte hinzu, er wolle aber von Leuten wie Gates oder Schwab „eigentlich nicht geschaffen und erlöst werden“. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Müller bestätigte der dpa gegenüber die Echtheit des Interviews. Der Vatikan reagierte zunächst nicht. Auch die Deutsche Bischofskonferenz hüllt sich einweilen in Schweigen – und verweist umso mehr auf ihren Aufruf, sich impfen zu lassen. (rk)

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