Der Windrad-Schwindel: Nur 15 Prozent sind zu mehr als 30 Prozent ausgelastet
Berlin/Zürich. Geht es nach den Grünen, dann soll Deutschland in den kommenden Jahren mit zig-tausenden Riesen-Windrädern vollgespargelt werden. Rund 28.000 davon bereichern die Landschaft bereits. Anstatt der bisherigen zuverlässigen Energiequellen wie Atomkraft und Gas aus Rußland soll die Energie für den Industriestandort Deutschland dann künftig zum größten Teil vom Wind kommen.
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Aber das ist eine Fata Morgana. Leistung und Auslastung der Windräder reichen hinten und vorne nicht, um die Energieversorgung im gewünschten Ausmaß sicherzustellen. Die „Neue Zürcher Zeitung“ rechnete jetzt nach und kommt zu bestürzenden Ergebnissen – verläßliche Aussagen gibt es von den Windanlagenbetreibern nicht.
Die Auslastung der meisten Turbinentypen hat die NZZ dabei in einem Modell simuliert. Sie untersuchte 18. 000 Windräder und wertete dafür stündliche Wetterdaten über einen Zeitraum von zehn Jahren aus.
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Das Ergebnis ist ernüchternd: knapp ein Viertel der untersuchten Windräder hat eine Auslastung von weniger als 20 Prozent. Nur 15 Prozent der Anlagen haben eine geschätzte Auslastung von mehr als 30 Prozent.
Die „NZZ“ schreibt dazu auf einer interaktiven Karte: „Überlebensfähig sind solche Anlagen nur dank des deutschen Fördersystems, das auch schlechte Standorte belohnt.“ Das deutsche Energieproblem wird das allerdings nicht lösen. (rk) Foto: Symbolbild Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
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