Der Unmut wächst: 69 Prozent der Deutschen sind mit der „Ampel“ unzufrieden
Erfurt/Mainz. Preisexplosion, drohende Energieknappheit, unverhohlene Kriegsrhetorik – es ist kaum eine Überraschung, daß viele Deutsche davon genug haben und ihr stabiles, berechenbares Leben von ehedem wieder zurückhaben wollen. Als Verursacher der Krise machen immer mehr Bundesbürger – völlig zurecht – die derzeitige Ampel-Regierung aus. Deren Umfragwerte befinden sich im freien Fall.
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Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA ergab, daß stattlche 69 Prozent der Deutschen, mehr als zwei Drittel, mit der Arbeit der Bundesregierung von Kanzler Olaf Scholz (SPD) unzufrieden sind, in Mitteldeutschland sogar 74 Prozent. Nur 23 Prozent (im Osten) sind mit der Tätigkeit der Ampel-Koalition zufrieden. Profitieren können von dieser Entwicklung AfD und LINKE.
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Ein ähnliches Stimmungsbild läßt das jüngste ZDF-Politbaromter erkennen: auch hier ist die Zufriedenheit mit der Scholz-Regierung seit Beginn des Ukrainekrieges massiv zurückgegangen. Waren im März dieses Jahres noch 75 Prozent der Meinung, daß die Regierung gute Arbeit leistet, so finden das heute nur noch 49 Prozent. 44 Prozent der Befragten stellten der Ampel-Koalition ausdrücklich ein schlechtes Zeugnis aus. (st)
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