Der Täter ist 18 und Migrant: Horror-Vergewaltigung schockt Frankreich

Der Täter ist 18 und Migrant: Horror-Vergewaltigung schockt Frankreich

Cherbourg. Angesichts der beinahe täglichen Meldungen über inländerfeindliche Gewalt schaffen es nur noch besonders drastische Delikte in die überregionale Berichterstattung. Im benachbarten Frankreich sorgt jetzt ein solcher Fall für Empörung und landesweites Entsetzen.

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In Cherbourg auf der Halbinsel Cotentin wurde eine 29jährige Frau von einem Migranten brutalst vergewaltigt. Der Täter war in ihre Wohnung eingedrungen, schlug sie zusammen und vergewaltigte sie. Die Polizei spricht von einem „Akt der Barbarei“. Denn die Frau wurde mit einem 75 Zentimeter langen Besenstil vergewaltigt. Der Täter ging dabei mit unfaßbarer Brutalität vor. Im Krankenhaus wurde eine Perforation des Dickdarms, des Dünndarms, des Bauch- und Zwerchfells sowie Pneumothorax und Rippenbrüche diagnostiziert. Ob das Opfer überlebt, ist unklar.

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Selbst das Krankenhaus-Personal wurde durch den Fall so in Mitleidenschaft gezogen, daß für seine Betreuung eine psychologische Abteilung eingerichtet werden mußte. In französischen Medien wird über Pfleger berichtet, die beim Anblick des Opfers in Tränen ausgebrochen sein sollen.

Der mutmaßliche Täter, der 18jährige Oumar N., ist bereits mehrfach polizeibekannt, auch wegen Gewalt und weiterer Sexualdelikte. Er soll auch seine vierjährige Schwester sexuell mißbraucht haben. Der Migrant zeigte sich geständig, zeigte aber bei der Vernehmung durch die Polizei „keinen Hauch von Empathie“, wie französische Medien berichten. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben, Straftatbestand: „Vergewaltigung in Verbindung mit Folter oder Akten der Barbarei“. Oumar M. droht lebenslange Haft. (mü)

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