Der tägliche Islamismus: Migrationshintergründler mit IS-Faible schießt in München um sich
München. Es müssen nicht immer Messerattacken sein. In München hat der islamistische Terror jetzt die Waffen gewechselt und wurde mit einem Gewehr aktiv. In unmittelbarer Nähe des NS-Dokumentationszentrums und des israelischen Generalkonsulats in der Münchner Briennerstraße stellten Polizisten am Donnerstagmorgen einen 18jährigen Salzburger Migrationshintergründler, der das Feuer auf die Polizisten eröffnet haben soll. Er wurde im Zuge des Schußwechsels getroffen und soll noch an Ort und Stelle verstorben sein.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Die Ermittler gehen von einem versuchten Terroranschlag aus. Man sehe einen „Bezug zum Generalkonsulat des Staates Israel“, teilten Polizei und Generalstaatsanwaltschaft München mit. Laut dem bayerischen Innenminister Herrmann (CSU) eröffnete der Täter das Feuer: „Er hat gezielt auf die Polizisten geschossen, die haben das Feuer erwidert.“ Laut der Polizei wurden keine weiteren Personen verletzt. Fünf Beamte seien am Schußwechsel beteiligt gewesen.
Der Täter soll bisher in Deutschland nicht in Erscheinung getreten sein, weder mit Straftaten noch als Anhänger einer extremistischen Szene. Die Österreicher hätten ihn aber „auf dem Schirm“ gehabt, wurde mitgeteilt. Dem bayerischen Innenminister zufolge handelt es sich um einen Mann mit „bosnischen Wurzeln“. „Er ist vor einem Jahr wohl schon einmal in Österreich aufgefallen durch große Begeisterung für islamistische Inhalte. Aufgrund dieses Hintergrundes müssen wir davon ausgehen, daß eine islamistische Motivation für diese Tat vorliegt.“
Nach Informationen der Nachrichtenagentur APA wurde Propaganda der Terrororganisation IS auf seinem Handy gefunden. Unklar ist, ob der Mann von einer ausländischen Terrororganisation angeleitet wurde. (rk)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
Kommentare