Der Preis der „Weltoffenheit“: Migranten-Jugendliche überfallen Nikolaus

Der Preis der „Weltoffenheit“: Migranten-Jugendliche überfallen Nikolaus

Kassel. Der Kulturkrieg gegen das angestammte Brauchtum nimmt jetzt auch hierzulande Fahrt auf. Erst kürzlich sorgte ein Bericht aus Südtirol für Empörung, wo in der Gemeinde Naturns unweit von Meran eine Migrantenbande eigens angereist war, um einen örtlichen Krampus-Umzug zu überfallen.

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Ähnliches wird jetzt aus Kassel gemeldet. Dort griffen halbwüchsige Migrationshintergründler einen Nikolaus an. Der 54jährige hätte eigentlich auf der „Königsalm“ auf dem Kasseler Königsplatz auftreten sollen. Auf dem Weg dorthin wurde er aber massiv angegriffen.

Fünf bis sechs Jugendliche nahmen ihn in seinem Nikolausgewand von der anderen Straßenseite aus wahr und begannen ihn sofort zu attackieren. Die Jugendlichen, alle mit Migrationshintergrund, beschimpften den Nikolaus-Darsteller als „Hurensohn“ und „Fettsack“ und forderten ihn in aggressiver Weise auf, sein Nikolauskostüm auszuziehen. Das Opfer gab zu Protokoll, die Jugendlichen hätten gesagt, sie seien Muslime und dies sei ihr Land. Außerdem zerrten sie an seinem Kostüm, das zerrissen sei.

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Schließlich schlug der Malträtierte einem der Jugendlichen mit seiner Nikolausrute aus einem Haselnußstrauch ins Gesicht, worauf die Halbwüchsigen von ihm abließen. Besonders empörend: viele Passanten wurden Zeugen des Überfalls, aber niemand half. Einige applaudierten sogar noch.

Der 54jährige erstattete Anzeige gegen die Jugendlichen – wegen Körperverletzung, Beleidung und Sachbeschädigung.. Der Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf. Ein politisches Motiv der Tat könne nicht ausgeschlossen werden, hieß es. (rk)

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