Der NATO geht die Munition aus: „So können wir nicht weitermachen“

Der NATO geht die Munition aus: „So können wir nicht weitermachen“

Warschau/Kiew. Eigentlich wollte die NATO Rußland durch den Krieg in der Ukraine ausbluten lassen. Doch davon kann keine Rede sein. Die russische Wirtschaft hat sich glänzend erholt, und die Kriegswirtschaft hat Tritt gefaßt. Aus dem letzten Loch pfeift hingegen die NATO. Der Nachschubmangel ist inzwischen so groß, daß das westliche Bündnis kein Geheimnis mehr daraus machen kann.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Jetzt hat auch der NATO-Militärausschuß in Warschau eine Steigerung der Rüstungsproduktion gefordert. Der Vorsitzende, der Niederländer Rob Bauer, warnte vor schwindenden Vorräten durch Waffenlieferungen an die Ukraine.

„Wir haben aus halb vollen oder leeren Lagern in Europa geliefert. Deshalb ist das Ende jetzt in Sicht. Und die Industrie muß die Produktion in einem viel höheren Tempo hochfahren“, erklärte Bauer bei dem Treffen.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Hintergrund sei eine seit vielen Jahren stagnierende Waffenproduktion trotz steigender Budgets. Die Munitionsfabriken könnten mit dem Verbrauch der Ukraine kaum Schritt halten. Die Lieferzeiten lägen derzeit bei 28 Monaten, hatte NATO-Generalsekretär Stoltenberg vor den Beratungen im Militärausschuß erklärt. So könne die NATO nicht weitermachen.

In mehreren Ländern sind weitere Waffenlieferungen an die Ukraine bereits gefährdet. In den USA drohen fehlende Mittel, die Slowakei und Polen könnten ihre Haltung überdenken. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare