Der ewige Opportunist: Söder kündigt „LGBTQ-Aktionsplan“ an

Der ewige Opportunist: Söder kündigt „LGBTQ-Aktionsplan“ an
Bild von rihaij auf Pixabay/Gemeinfrei

München. In puncto Prinzipienlosigkeit kann es der bayerische CSU-Ministerpräsident Söder locker mit seinem Amtsvorgänger Horst Seehofer aufnehmen, der deshalb im Volksmund auch gerne „Drehofer“ genannt wurde.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Jetzt stieß Söder einmal mehr die konservative Wählerklientel auch seiner eigenen Partei vor den Kopf – er kündigte an, nach der Landtagswahl am 8. Oktober einen LGBTQ-Aktionsplan durchzusetzen. „Wir hätten das schon viel eher machen können“, sagte Söder im Münchner Hotel „Deutsche Eiche“, einem bekannten Münchner Schwulentreffpunkt. Schon während der Corona-„Pandemie“ hatte sich Söder unter anderem mit einer Regenbogen-Maske gezeigt.

Auf Nachfragen wurde Söder nicht konkret, welche Maßnahmen der LGBTQ-Plan umfassen soll.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Vor allem die Münchner CSU positioniert sich seit langem mit Vorliebe linksliberal. Sie beteiligte sich unter anderem an einer nicht ganz friedlichen Antifa-Demonstration gegen konservative Eltern, die im Juni vor der Stadtbibliothek gegen eine Lesung von „Dragqueens“ für vierjährige Kinder protestierten. Der Münchner Kreisverband bemüht sich seit Jahren vergeblich, mit einem eigenen Wagen beim Christopher Street Day mitfahren zu dürfen. (rk)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare