Der deutsche Fußball bleibt peinlich: DFB-Elf verliert erstmals seit 1954 gegen Belgien

Der deutsche Fußball bleibt peinlich: DFB-Elf verliert erstmals seit 1954 gegen Belgien

Köln. Der deutsche Fußball, der zuletzt vor allem mit unpassender LGBT-Propaganda für Unmut gesorgt hatte, bleibt auch nach dem peinlichen Auftritt bei der WM in Qatar glanzlos. Im Länderspiel gegen Belgien am Dienstag wurde die deutsche Elf zuerst 30 Minuten lang regelrecht vorgeführt, ehe sie es in der zweiten Halbzeit noch zu einem 2:3 schaffte.

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Eigentlich hätte mit der Begegnung ein „neues Sommermärchen 2024“ angepeilt werden sollen – so jedenfalls wünschte es sich der Fanklub der Nationalmannschaft laut Banner im zweiten Stock der Kölner Arena. Doch daraus wurde nichts. Viele Zuschauer empfanden den Auftritt der Nationalmannschaft unter Trainer Hansi Flick geradezu als Farce. Von Aufbruchsstimmung keine Spur. Ehrenspielführer und Weltmeister Lothar Matthäus kommentierte bei RTL: „Was da Deutschland gespielt hat, war das Schlechteste, was ich bisher in meiner langen Laufbahn gesehen habe.“

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Entsprechend euphorisch die Stimmung beim Sieger: die Belgier behielten im ersten direkten Duell seit einer 1:3-Niederlage 2011 die Oberhand. Die Deutschen hatten zuvor 1954 letztmals gegen die „Roten Teufel“ verloren. (se)

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