Der Corona-Staat greift durch: Mecklenburg-Vorpommern wirft „illegale Touristen“ raus
Schwerin. Das Corona-Regime macht es möglich: Deutschland wird zusehends wieder zum politischen Flickenteppich und die innerdeutsche Reisefreiheit drastisch eingeschränkt. In Mecklenburg-Vorpommern hat die Polizei jetzt mehrere „illegale“ Touristen, aufgefordert, das Bundesland zu verlassen. „Illegal“ wird man in dem nordöstlichen Bundesland schon durch pure Anwesenheit – Touristen dürfen nämlich laut den Corona-Regelungen in Mecklenburg-Vorpommern weder einreisen noch beherbergt werden. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Aber die Polizei griff hart durch: eine Streife entdeckte einen Wohnwagen mit Bautzener Kennzeichen auf einem Parkplatz auf der Insel Rügen. Die Fahrzeugbesitzerin aus Brandenburg war zu touristischen Zwecken eingereist. Auch in der Nähe von Stralsund fiel der Polizei am Wochenende ein Auto mit Hamburger Kennzeichen auf, und zwei weitere Männer aus Hamburg waren zum Kitesurfen nach Rügen gekommen. Sie gaben an, das Einreiseverbot nicht zu kennen.
Gegen alle Personen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen die Corona-Landesverordnung des Bundeslands eingeleitet. Man wünschte sich, auch bei der ausufernden Ausländerkriminalität würde so rigoris vorgegangen. (rk)
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