Der „coolste Diktator“ greift jetzt durch: Bukele sagt dem Genderwahn den Kampf an
San Salvador. Schon seit 2019 ist Nayib Bukele Präsident von El Salvador. Erst vor wenigen Wochen wurde er im Amt bestätigt, nachdem er sich mit seiner Politik offenbar die Herzen der Wähler erobert hat. In seiner ersten Amtsperiode machte er vor allem mit einer rigiden, ja brutalen Politik gegen das organisierte Verbrechen weltweit von sich reden. Er selbst nennt sich augenzwinkernd den „coolsten Diktator der Welt“.
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Nachdem die Banden- und Clankriminalität offenbar weitgehend unter Kontrolle ist - rund zwei Prozent der männlichen Bevölkerung von El Salvador sind hinter Gittern -, wendet sich Bukeles Regierung jetzt einem neuen Schwerpunktthema zu: der Abschaffung des Gender-Wahnsinns. Das Bildungsministerium kündigte kürzlich an, alle Materialien wie Bücher, Unterrichtsmaterialien, Internetseiten und andere relevante Ressourcen von „Gender“-Inhalten zu reinigen. Gleichzeitig kündigte es juristische Konsequenzen für alle Beamten an, die sich den neuen Richtlinien widersetzten.
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„Ich appelliere an Sie als nationale Direktoren, Personaldirektoren, Direktoren der Bildungsabteilungen, Manager, Vorgesetzte, technisches Personal (...), sich um die ganzheitliche Ausbildung unserer Schüler zu kümmern und diese Anordnung zu befolgen, um Sanktionen zu vermeiden (...)“, warnte Bildungsminister Pineda.
Präsident Bukele war früher Bürgermeister der Hauptstadt San Salvador. Seine Partei „Nuevas Ideas“ (Neue Ideen) gründete er erst 2017. Bei der Präsidentenwahl im Februar 2024 erreichte er ein Traumergebnis von 83 Prozent. (mü) Foto: Casa Presidencial El Salvador/CC0 Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
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