Das Ende der Glaubwürdigkeit: Fast 60 Prozent mißtrauen den offiziellen Corona-Zahlen
Berlin. Seit fast zwei Jahren betreiben Regierung und Mainstream-Medien eine Politik der Angst vor Covid-19. Diese wird zwar kaum durch Fakten gerechtfertigt, dient aber als Vorwand für immer weitergehende Corona-Restriktionen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Möglicherweise ist demnächst damit Schluß. Denn die Angst-Dauerkampagne hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Nach einer aktuellen INSA-Umfrage für die „Bild“-Zeitung vertrauen stattliche 57 Prozent der Deutschen den offiziellen Infektionszahlen nicht mehr. Nur 32 Prozent der Befragten glauben noch den veröffentlichten Zahlen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Einer der Haupt-Panikmacher, der neue Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, weiß auch schon, wie mit dem Vertrauensschwund umzugehen ist: man bastelt sich einfach neue Zahlen. Lauterbach sprach der „Bild“-Zeitung gegenüber von „Unklarheiten“ bezüglich der Corona-Zahlen – in Wirklichkeit seien diese wohl „zwei bis drei Mal höher“. (rk)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
Kommentare