Das bringt den Westen in Verlegenheit: Moskau bietet Gaslieferung durch fast unbeschädigte Leitung an

Das bringt den Westen in Verlegenheit: Moskau bietet Gaslieferung durch fast unbeschädigte Leitung an

Moskau. Für weite Teile der westlichen Medien- und Politiklandschaft steckt Rußland hinter den Anschlägen auf die beiden Nord Stream-Pipelines. Moskau weist das zwar strikt von sich und verweist auf die enormen Schäden, die man sich dadurch selbst verursacht hätte. Das beeindruckt die westlichen Meinungsmacher allerdings nicht.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Jetzt wird Rußland noch deutlicher: Moskau bot jetzt an, über einen der insgesamt vier Leitungsstränge der beiden Pipelines wieder Erdgas nach Westeuropa zu schicken. Technisch sei dies bald möglich – die Russische Föderation werde auch die Reparaturkosten an dieser Leitung übernehmen, erklärte der russische Ministerpräsident Alexander Novak.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Der Druck in den beschädigten Strängen der beiden Pipelinerohre soll sich mittlerweile stabilisiert haben. Derzeit ströme kein Gas mehr aus den Pipelines. Der russische Energiekonzern Gazprom arbeitet im Augenblick daran, den Druck im Strang B der Nord Stream 2-Pipeline zu senken. Durch diesen Strang könnte wieder Gas nach Europa fließen.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Westliche Reaktionen auf dieses Angebot wurden noch nicht bekannt. Die Bundesregierung hatte kurz nach den Sprengungen am 26. September behauptet, beide Nord Stream-Rohre seien durch die Explosionen für immer unbrauchbar geworden. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare