Dank an die polnischen Grenzschützer: Solidaritätskundgebungen in München und Berlin
München/Berlin. Während linke Medien und Zuwanderungsparteien die aktuelle Krise an der polnisch-weißrussischen Grenze auszunutzen versuchen, um weitere Tausende Migranten nach Deutschland zu holen, gab es in München und Berlin jetzt Solidaritätskundgebungen vor polnischen Einrichtungen. Als Initiator trat der Münchner AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron in Erscheinung. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Neben polnischen und deutschen Fahnen hielten die Teilnehmer Schilder in die Höhe, auf denen „Danke“ in deutscher und polnischer Sprache zu lesen war. In Berlin überreichte Initiator Petr Bystron zum Abschluß der Kundgebung einem Vertreter der polnischen Botschaft eine Deklaration, in der der Einsatz der polnischen Grenzschützer gewürdigt und in die Tradition des polnischen Königs Jan III. Sobieski gestellt wird, der 1683 mit einem Heer aus mehreren europäischen Ländern Wien und Europa vor der türkischen Eroberung bewahrte. „Dies macht Sobieski zu einem gesamteuropäischen Helden und Vorbild für jeden aufrechten Europäer auch in der heutigen Krise“, heißt es in dem Dokument wörtlich. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Bystron unterstrich, daß die polnische Regierung konsequent den Schengen-Vertrag umsetze. Er erinnerte an die Vereinbarung, wonach nach dem Abbau der europäischen Binnengrenzen die Außengrenzen zu schützen seien. Zudem kritisierte er die Bundesregierung scharf wegen ihrer neuerlichen Einladung an Migranten, nach Deutschland zu kommen. Wörtlich erklärte der AfD-Abgeordnete: „Die deutsche Bundesregierung trägt durch die Schaffung des Pull-Faktors die größte Verantwortung an dieser Migrationskrise. Es ist billige Ablenkung, die Schuld den Russen in die Schuhe schieben zu wollen. Diese sind nur ein Transitland, so wie es in der Vergangenheit bereits die Türkei, Griechenland, Kroatien, Österreich und andere waren. Die Wahrheit ist, die Migranten wollen nach Deutschland, weil sie hier am höchsten alimentiert werden.“ Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Bystron erinnerte in diesem Zusammenhang daran, daß sogar der irakische Präsident die Bundesregierung ausdrücklich aufgerufen habe, die jungen Iraker in Deutschland wieder zurück in ihre Heimat zu schicken. Sie würden dringend für den Wiederaufbau des zerstörten Landes benötigt. Unterdessen trägt die Standhaftigkeit der Polen erste Früchte – die irakische Regierung hat einen Flieger nach Weißrußland geschickt, um irakische Staatsbürger von dort in die Heimat zu holen. (st)
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