Dank 2G-Regelung: Einzelhandel verliert bis zu 60 Prozent Umsatz
München. Wie schon letztes Jahr vor Weihnachten, so erweist sich heuer die sogenannte 2G-Regel als tödlich für das Weihnachtsgeschäft. Seitdem nur noch Geimpfte und Genesene in viele Geschäfte dürfen, ist der Umsatz im Einzelhandel um bis zu 60 Prozent eingebrochen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Das erste Adventswochenende mit der 2G-Regel sei enttäuschend verlaufen. „Viele Geschäfte haben 40 bis 60 Prozent weniger Kunden“, ist von Bernd Ohlmann, Sprecher des Handelsverbands Bayern, zu erfahren. Die Umsätze wanderten in den Internethandel: „2G ist da ein Mega-Turbo-Beschleuniger.“ Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Einige Städte wollten Bändchen an Kunden verteilen, die ihre Impfung nachgewiesen hatten. Doch auch diese Aktion wurde gestoppt. Das bayerische Gesundheitsministerium beurteilte die Maßnahme „als nicht zulässig“. Die Händler sind damit schon im zweiten Winter die Gelackmeierten und können sich bei der Politik für das ruinierte Weihnachtsgeschäft bedanken. (st)
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