Damit noch mehr Migranten eingeschleust werden können: DGB-Chefin will überall „Einwanderungsbüros“
Bundesaußenministerin Baerbock (Grüne) und Arbeitsminister Heil (SPD) sind derzeit in Südamerika unterwegs, um dort massenhaft „Fachkräfte“ für Deutschland anzuwerben. DGB-Chefin Yasmin Fahimi reicht das nicht. Sie will in Deutschland flächendeckend „Einwanderungsbüros“ sehen.
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„Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Ich befürchte aber, daß es nicht ausreichen wird, um genügend Menschen aus dem Ausland nach Deutschland zu holen“, wird Fahimi von Medien zitiert. Deshalb: „Wir brauchen neben einer Einwanderungsbehörde des Bundes Einwanderungsbüros in den Kommunen, die eine ganzheitliche Unterstützung bei der Einwanderung und Integration aus einer Hand anbieten.“
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Die „Fachkräfte“ aus dem Ausland benötigten Unterstützung etwa beim Erlernen der Sprache, bei der Wohnungssuche, beim Familiennachzug und der Kitaplatzsuche. Auch bräuchten sie Informationen über die Infrastruktur vor Ort und das Lebensumfeld. „Diese Aufgaben sollten die Einwanderungsbüros für eine gewisse Zeit übernehmen, um den Fachkräften das Ankommen zu erleichtern“, sagt Fahimi – und unterschlägt generös, daß sich Arbeitnehmer aus dem Ausland darum in den meisten Ländern der Welt selbst kümmern müssen. (rk)
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