Corona-Einschränkungen erinnern Katarina Witt an früher: „Willkommen zurück in der DDR!“

Berlin. Eine, die es wissen muß, sprach jetzt Klartext. Die frühere DDR-Eiskunstläuferin Katarina Witt kritisierte auf Facebook die Corona-Politik der Bundesregierung – und das nicht nur wegen der offenkundigen Planlosigkeit, sondern auch wegen der mit ihr eingehenden Freiheitsbeschränkungen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Wörtlich schrieb die frühere DDR-Vorzeigesportlerin: „Es gibt weitere Freiheitseinschränkungen, Vorgaben, wer wann, wohin, oder überhaupt Reisen darf, die existierende festgeschriebene Rechtsstaatlichkeit ist ausgehebelt und die Unmündigkeit des Volkes wird unter Vorgabe der Rücksichtnahme festgelegt.“

Im weiteren Verlauf ihres Posts stellt Witt unter Anspielung auf die frühere DDR fest, es sei verblüffend, was man „zum Wohle des Volkes früher im Sozialismus und gegenwärtig im Kapitalismus, in so kleinem Kreis durchsetzen kann“: „Ich mag es gar nicht aussprechen, aber ein kleines Teufelchen auf meiner Schulter flüstert mir fast schelmisch ins Ohr – 'Willkommen zurück in der DDR'.“

Sie könne im übrigen „keinerlei Triumph“ darin sehen, „feststellen zu müssen, daß ganz Deutschland ein Jahr lang mal einen Hauch davon verspürt, wie es ist, von einer Handvoll Regierungsmitgliedern bestimmt, gelenkt und beeinflußt zu werden“. Die Entwicklung könnte vielleicht dazu führen, daß die „ehemaligen DDR-Bürger sich nicht mehr erklären und verteidigen müssen“. (tw)

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