Corona-Drahtzieher ohne Reue: „Entschuldigung? Sicher nicht!“

Corona-Drahtzieher ohne Reue: „Entschuldigung? Sicher nicht!“

Wien. Viele Drahtzieher der Corona-Maßnahmen der letzten fast drei Jahre haben es mit der Aufarbeitung nicht eilig. Einige Prominente wie RKI-Chef Wieler oder der Regierungs-Hofvirologe Christian Drosten gingen sang- und klanglos von Bord, andere machen in „business as usual“. Und viele sind offenbar noch immer der Meinung, sie hätten nichts falsch gemacht.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Zu den letzteren gehört ein hoher österreichischer Regierungsfunktionär, der Ministerialrat im Klimaministerium Thomas Jakl. Er verschwendet keinen Gedanken an eine Entschuldigung an die Adresse der Impfgegner, die auch in Österreich nach Kräften denunziert und diskriminiert wurden.

In einem Leserbrief in der österreichischen Tageszeitung „Presse” führt Jakl drei Gründe an, warum seiner Meinung nach Impfgegner keine Entschuldigung verdient haben. Punkt eins: die Ablehnung der Corona-Impfung habe das Vertrauen in die Wissenschaft geschwächt. Zudem seien die Argumente der Impf-Gegner oftmals „frei erfunden gewesen”.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Punkt zwei: diejenigen, die sich nicht gegen das Coronavirus impfen ließen, lehnten gar die Demokratie ab. Schließlich hätten sie sich als „Feinde der Entscheidungen staatlicher Institutionen“ erwiesen (und lagen damit durchweg richtig, wie sich inzwischen herausstellt).

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Und drittens: die Impfgegner seien schlichtweg „unsolidarisch”. Auch daß viele Kritiker schon vor Beginn der Impfkampagne anmahnten, die Impfung würde nicht davor schützen, sich mit Covid anzustecken und das Virus weiter zu übertragen, läßt der Wiener Ministerialrat nicht gelten. Schließlich konnte man das ja erst nach der Beobachtung der Impf-Erfolge mit Sicherheit wissen. So steht für Jakl fest: „Entschuldigung? Sicher nicht”. Leider keine Einzelmeinung. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare