CDU-Politiker plaudert aus dem Nähkästchen: Ukrainekrieg wird wegen der „Energiewende“ geführt

CDU-Politiker plaudert aus dem Nähkästchen: Ukrainekrieg wird wegen der „Energiewende“ geführt

Berlin. Westliche Medien und Politiker behaupten seit bald zwei Jahren gebetsmühlenhaft, in der Ukraine würden „westliche Werte“ gegen Putin verteidigt. Doch das ist eine fromme Lüge, und der Hauptgrund, warum sich Deutschland mit Milliardensummen und gigantischen Materiallieferungen beteiligt, ist womöglich die deutsche „Energiewende“.

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Dem CDU-Politiker und Oberst a.D. Roderich Kiesewetter rutschte im ARD-Politmagazin „Bericht aus Berlin Extra“ eine brisante Aussage heraus. Wörtlich (ab Min. 8:39): „Wenn Europa die Energiewende vollziehen will, braucht es eigene Lithium-Vorkommen. Die größten Lithium-Vorkommen in Europa liegen im Donezk-Lugansk-Gebiet. Also wir haben hier auch ganz andere Ziele noch im Hintergrund. Und deshalb brauchen wir eine vereinte Anstrengung der Bürgerinnen und Bürger, damit unsere Politik die Rückendeckung hat, mehr für die Ukraine zu tun.“

Kiesewetter gibt sogar direkt zu, daß die Bundesregierung das Lithium-Ziel „im Hintergrund“ habe, also nicht offen thematisiere. Auch auf die Informationspolitik der „Ampel“ wirft das kein gutes Licht – die offiziell genannten Gründe für das deutsche Engagement in der Ukraine sind demnach nur Scheinargumente.

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Allerdings: es sieht nicht danach aus, daß die Ukraine bzw. der Westen gegen Rußland erfolgreich sein wird. Für die Zukunft der „Energiewende“ sind das keine guten Perspektiven. (mü)

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