Bundeswehr im Endkampf gegen Corona: „tagesschau“ schwadroniert von „Heimatfront“

Berlin. Unfreiwillig gerät der hysterische Kampf deutscher Behörden und Regierungsorgane gegen Corona immer mehr zur schrägen Satire. Weil man in Regierungskreisen jetzt Verteilungskämpfe befürchtet, soll der derzeit angelieferte Impfstoff sicherheitshalber nicht in den hunderten Impfzentren, sondern in Bundeswehrkasernen gelagert werden. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Die Bundeswehr muß ihr Personal für den Inlandseinsatz gegen Corona deshalb nochmals kräftig aufstocken – um mindestens weitere 6.500 Soldaten. Derzeit stehen bereits 20.000 Soldaten zur Verfügung – 10.000 von ihnen sind durchgängig bei den Gesundheitsämtern beschäftigt. Die Verstärkung soll in den nächsten Wochen unter anderem die „mobilen Impfteams“ unterstützen, aber auch die Impfstofftransporte absichern.

Auch die weitgehend gleichgeschalteten Medien stimmen die Bevölkerung unterdessen auf den Endkampf gegen Corona ein: in der „tagesschau“ wurde bereits ein „Großeinsatz“ an der „Heimatfront“ angekündigt. (st)

CC BY-SA 3.0

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