Bundestags-AfD rührt an ein Tabu: „Corona-Impfnebenwirkungen aufarbeiten!“
Berlin. Die AfD im Bundestag hat erneut den Finger in eine besonders sensible Wunde der etablierten Parteien gelegt und an ein Tabu gerührt. Sie hat jetzt in einem Antrag die von Medien und Politik noch immer weitgehend totgeschwiegenen Impffolgen und Impfnebenwirkungen thematisiert – und erntete von den Altparteien damit empörte Reaktionen.
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In ihrem Antrag unter der Überschrift „Impfnebenwirkungen aufklären und ernst nehmen“ fordert die AfD eine „Aufarbeitung und Dokumentation der Corona-Impfnebenwirkungen“, die systematisch und von einer Fachkommission durchgeführt werden solle. Für die AfD sprach der Abgeordnete Martin Sichert, der anprangerte, daß es skandalös sei, daß die rund 2,5 Millionen Impfnebenwirkungen nicht genauer untersucht und angegangen würden.
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Wörtlich erklärte Sichert im Plenum: „Zweieinhalb Millionen Patienten hatten 2021 so schwere Nebenwirkungen, daß sie ärztliche Hilfe gesucht haben. Das sind mehr als 30 mal so viele wie in den Vorjahren, in denen es maximal 77.000 gab. (...) Wir alle wissen nicht, was es für Nebenwirkungen sind. Es könnten zweieinhalb Millionen Fälle von Hautausschlag oder von Juckreiz sein. Es könnten aber auch zweieinhalb Millionen Fälle von Krebs und von Herzerkrankungen sein. Niemand weiß es. Und das ist der eigentliche Skandal.“
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Vertreter der Altparteien zeigten sich geradezu empört über den Antrag und attackierten die AfD, sie betreibe „Populismus“ und erwecke den Anschein, daß die Nebenwirkungen schwer seien, während es sich in Wahrheit wohl mehrheitlich um normale Impfreaktionen handle. Die CDU wußte dem Antrag keine Sachargumente entgegenzuhalten und konterte mit der Stereotype, die AfD sei „rechtsextrem“ und „heuchlerisch“. Die LINKE apostrophierte die AfD pauschal als „Menschenfeinde“. (rk)
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