Bundesdeutsche Justiz: Drei Migranten vergewaltigen junge Frau brutal – und sind wieder auf freiem Fuß
Leer. Die frühere Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig hatte einen „Türkenbonus“ an deutschen Gerichten kritisiert, ehe sie im Juni 2010 in Berlin unter bis heute nicht geklärten Umständen ums Leben kam. Den „Türkenbonus“ gibt es aber offenbar noch – inzwischen auch für Syrer, Iraker, Afghanen und jede Menge weiterer Zugewanderter. An deutschen Gerichten finden sie allesamt immer wieder erstaunlich milde Richter.
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Aktuelles Beispiel: In Leer wurde in der Nacht zum letzten Samstag eine 18jährige Frau brutalst von zwei Syrern und einem Iraker (18, 20 und 21 Jahre alt) mißbraucht und geschlagen. Die drei, die nach Behördenangaben „ungefähr 2015“ im Zuge der ersten „Flüchtlings“welle nach Deutschland kamen, sollen sich spontan zu der Tat verabredet haben und kannten sich offenbar schon vorher.
Die Staatsanwaltschaft Aurich ermittelt zwar wegen schwerer Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung – aber die Täter wurden alle wieder auf freien Fuß gesetzt. Denn: „Sie leben alle noch bei ihren Familien“, erfuhr die „Bild“-Zeitung, weshalb sie sich nur mehrfach bei der Polizei melden müssen. Dem Opfer geht es dem Vernehmen nach schlecht, „sowohl körperlich als auch psychisch“. Der Staatsanwalt geht von einer Strafe von mindestens zwei bis 15 Jahren für die Täter aus – doch da greift vermutlich wieder der „Türkenbonus“. (rk)
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