Brutstätten der Gewalt: Polizei in NRW rückt jeden Tag 49mal wegen Randale in Asylantenheimen aus
Düsseldorf. Asylantenunterkünfte in Nordrhein-Westfalen sind offenbar Kriminalitätshochburgen. Diesen Schluß legt die Antwort der NRW-Landesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag nahe. Demnach mußte das Innenministerium einräumen, daß es allein bis zum 31. August 2023 zu knapp 11.750 (!) Polizeieinsätzen in und um Asylunterkünfte in Nordrhein-Westfalen kam.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Durchschnittlich mußte die Polizei demnach bis Ende August jeden Tag etwa 49mal ausrücken.
In die Schlagzeilen schaffen es dabei nur noch besonders brutale oder ausufernde Gewaltaktionen. So gingen etwa im Mai 2023 in einer Unterkunft in Soest 50 bis 100 teils stark alkoholisierte Migranten aufeinander los und verletzten einen Mitbewohner schwer. Auch die Flüchtlingsunterkunft im westfälischen Selm geriet immer wieder durch Ausschreitungen in den Fokus der Öffentlichkeit.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Für überregionales Aufsehen sorgte am 16. August 2023 eine Massenschlägerei im Unnaer Stadtteil Massen. An der Gewalteskalation waren laut Polizei „mehrere hundert Menschen“ beteiligt. Das reguläre Polizeiaufgebot konnte der Lage damals nicht mehr Herr werden. Erst eine heranrückende Hundertschaft konnte die Schlägerei schließlich auflösen. In Nordrhein-Westfalen ist das kein Einzelfall. (tw)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
Kommentare